Rüdiger Kruse im Abendblatt: Hamburg muss sparen und Strukturen prüfen

Hamburg, 24.10.09. In seiner Wochenendausgabe skizziert das Hamburger Abendblatt Ideen von Rüdiger Kruse, der noch bis zu seinem Ausscheiden aus der Hamburgischen Bürgerschaft finanzpolitischer Sprecher der CDU ist, wo Hamburg bisherige Strukturen überprüfen muss. Das dahinter stehende Ziel ist, Effizienzen in der Verwaltung zu heben, dem Bürger gute städtische Dienstleistungen bieten zu können und eine größere Neuverschuldung zu meiden. Schließlich würde für die Zukunft andernfalls jeglicher Manövrierraum genommen werden, wenn Hamburg zu viele Schulden macht. Deshalb gehört heute alles auf den Prüfstand. Lesen Sie hier den ganzen Artikel im Abendblatt.

This entry was posted in Presse-Veröffentlichungen and tagged . Bookmark the permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.