Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Eimsbüttel, Rüdiger Kruse, MdB begrüßt die Sanierung der Russisch- Orthodoxen Prokopiuskirche mit Mitteln des Sonderinvestitionsprogramms Hamburg 2010 (SIP). Insgesamt flossen 110.000 Euro in dringend benötigte Sanierungsarbeiten der Fresken und der Trockenlegung des feuchten Dachbereichs. Am 6. Mai 2011 teilte die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft mit, dass die Sanierung nun fertig gestellt sei.
Dazu Rüdiger Kruse, der sich bereits selbst vor Ort ein Bild von der Lage gemacht hat: „Die Prokopiuskirche ist eines der schönsten Bauwerke in Stellingen und dem gesamten Bezirk Eimsbüttel. Dieses Kulturerbe erstrahlt nun endlich wieder in altem Glanz. Die 110.000 Euro, mit denen die Kirche saniert wurde, sind gut investiert. Ich freue mich, dass dieses Projekt nun abgeschlossen ist und die Kirche der Gemeinde und den Besuchern nun wieder in vollem Umfang zur Verfügung steht.“
Rüdiger Kruse hatte, als er noch Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft war, den Antrag auf SIP-Mittel, gemeinsam mit anderen Abgeordneten, auf den Weg gebracht. Die insgesamt 110.000 Euro stammen aus SIP-Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg.
Die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft unterrichtete am 06.05.11 das Hamburger Landesparlament darüber, dass die Restaurierungsmaßnahmen nun abgeschlossen seien. So heißt es in der Unterrichtung „Die den gesamten Kircheninnenraum schmückenden Fresken sind behutsam gereinigt, größere und kleinere Ausbrüche ergänzt und retuschiert worden. Das Ziel, die Lesbarkeit der Malerei und ein einheitliches Gesamtbild wieder herzustellen, wurde insbesondere durch die Retusche einzelner Malereibereiche erreicht. Damit konnte die Aussagekraft der einzelnen Szenen zurückgewonnen werden, ohne die Alterungsspuren zu überdecken. Zum Schutz der Malereien im Wandbereich des Kirchenchores wurden zusätzlich Plexiglasscheiben angebracht.“






