Podiumsgespräch zum Museum der Moderne

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Rüdiger Kruse MdB und Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt von Berlin

Am 20. April nahm Rüdiger Kruse an einer Diskussionsrunde zur Gestaltung des Berliner Kulturforums teil. Die Stiftung Zukunft Berlin hatte dazu eingeladen und der Veranstaltung den Titel gegeben: Ein Geschenk und seine Folgen. Auf dem Podium saßen u. a. auch der SPD Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, der Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner und der Direktor der Nationalgalerie Udo Kittelmann.

Das „Geschenk“ sind die 200 Millionen Euro, die auf Initiative der beiden Hamburger Abgeordneten, die im Haushaltsausschuss für Kultur zuständig sind, für das Museum der Moderne in Berlin beschlossen wurden. Nun geht es um die zügige Umsetzung. Rüdiger Kruse plädierte für eine möglichst offene Ausschreibung im städtebaulichen Ideenwettbewerb. Es sollte die Chance genutzt werden, mit dem Neubau des Museums der Moderne die städtebaulich beste Lösung zu finden. Hier soll ein verbindendes, die Menschen zum Verweilen animierendes Bauwerk entstehen und so endlich das Kulturforum zu dem machen, das der Name besagt, ein Forum, ein Platz der Kultur. Das alles ist ohne Zeitverzögerung zu leisten, man muss den Architekten nur genügend freie Gestaltungsmöglichkeit geben und dann die beste Lösung auswählen, so Rüdiger Kruse.