Hamburg, 25.05.2010. Das Hamburger Abendblatt schreibt in seiner heutigen Ausgaben über die angestoßene Debatte, dass auch die Bildungsausgaben nicht vom Sparen ausgenommen werden dürfen. Andere wiederum wollen Zukunftsbereiche vom Sparen ausnehmen. Der Bundestagsabgeordneter Rüdiger Kruse, der auch Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages ist, sieht die Lage differenziert: Es sei nicht sinnvoll, jetzt aufzurufen, wo nicht gespart werden dürfe, sondern wir sollten Prioritäten für jeden Bereich definieren. Pauschal ausgenommen sei daher nichts. Hier geht es zum ganzen Abendblatt-Artikel.
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