Erster Besuch aus Eimsbüttel im Jahr 2017

Ende März hatte Rüdiger Kruse seine erste Besuchergruppe aus dem Wahlkreis zu Gast in Berlin. Wie immer waren die beiden Tage vollgepackt mit vielen Programmpunkten. Genügend Zeit hatten die Hamburger, es war eine Fahrt für Frühaufsteher, um 6.29 Uhr ging es am Bahnhof Dammtor los. Und schon um 9 Uhr begann im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Diskussionsrunde zur maritimen Wirtschaft. Mittags betraten die Hamburger wieder heimatlichen Boden, sie waren zu Gast in der Hamburger Landesvertretung in Berlin. Danach gab es einen kleinen Bummel über den „schönsten Platz Berlins“, den Gendarmenmarkt mit Konzerthaus, Französichem Dom und Deutschen Dom in engster Nachbarschaft. Nach einem Vortrag im Plenarsaal trafen die Eimsbütteler ihren Abgeordneten Rüdiger Kruse zu einer Diskussionsrunde im Reichstag. Am zweiten Besuchstag hatten die Gäste eine Führung in der Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens, Schloss Cecilienhof, in Potsdam. Und dort gehörte auch ein Rundgang durch das berühmte Holländische Viertel zum Programm, passend dazu gab es ein Mittagessen in der Historischen Mühle Sanssouci.

Rüdiger Kruse: „Die Eimsbütteler sind für mich ein Teil Hamburgs in Berlin. Ich freue mich immer über die interessanten Fragen oder Anregungen, die es in der Diskussion gibt. Die Verbindung meiner Arbeit in Berlin mit den Hamburger Gegebenheiten ist für mich dann besonders deutlich.“