Besucher aus Hamburg in Berlin

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Vom 25.-26. August waren wieder ca. 50 Bürger aus dem Wahlkreis Eimsbüttel auf Einladung ihres Abgeordneten, Rüdiger Kruse, zu Gast in der Hauptstadt. Bei herrlichem Sommerwetter konnte die Gruppe den phantastischen Blick vom Fernsehturm über Berlin bis nach Brandenburg genießen. Selbstverständlich gehörte auch ein Besuch des Plenarsaales und der Reichstagskuppel zum Programm. Leider gab es einen kleinen Wermutstropfen, das Gespräch mit Rüdiger Kruse fiel leider aus. Er hatte kurzfristig die Möglichkeit, mit einer Delegation der Hamburger CDU zu Wirtschaftsgesprächen nach Taiwan zu fliegen und konnte so nicht in Berlin sein. In Vertretung plauderten die beiden Büroleiterinnen des Wahlkreisbüros und des Berliner Büros ein wenig aus dem Nähkästchen. Sie berichteten über die unterschiedlichen Termine ihres Chefs in Hamburg und in Berlin, es gab Erklärungen zur Notwendigkeit von Gesprächen mit Fachleuten aus der maritimen Wirtschaft und aus der Kulturbranche. Kein Abgeordneter möchte Entscheidungen fällen, ohne sich vorher eingehend von verschiedenen Seiten informiert zu haben. Dass diese Gespräche dann mit einem Unterton als „Lobbyisten-Gespräche“ bezeichnet werden, ist nicht nachvollziehbar. Als „Trostpflaster“ für die Abwesenheit ihres Abgeordneten erhielten die Eimsbütteler Einladungen zu Veranstaltungen mit Rüdiger Kruse im September in Hamburg. Dort ergibt sich dann bestimmt noch das persönliche Gespräch. Am 2. Besuchstag reisten die Hamburger Gäste nach Potsdam und besuchten die Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens, Schloss Cecilienhof.